C4: ClimateYouthsPV Train-the-Youth Learners in Germany


Im Anschluss an den Kurs C3 wird diese Aktivität ebenfalls eine fünftägige Fortbildungsveranstaltung sein, die vom COMPARATIVE RESEARCH NETWORK EV organisiert wird und darauf abzielt, das Spektrum der pädagogischen Fähigkeiten der jugendlichen Lernenden zu erweitern, mit einer Reihe von Fähigkeiten, die von den jugendlichen Lernenden in Bezug auf partizipative Videoproduktionsprozesse dringend benötigt werden. Im Laufe des Kurses werden die Teilnehmenden

  • Möglichkeiten erkunden, wie Videobotschaften und Filme zu einem Wandel zum Besseren der Gesellschaft beitragen können;
  • lernen Sie, wie man Kurzfilme erstellt und Inhalte inszeniert,
  • lernen, ein PV-Projekt zu entwickeln und umzusetzen;
  • lernen, wie man geeignete Software (z. B. Moviemaker) zum Bearbeiten, Ändern, Hinzufügen von Musik und Effekten zu ihrem Video verwendet;
  • lernen, wie sie ihre PVs veröffentlichen können, um Einfluss auf Bemühungen zur Bekämpfung des Klimawandels zu nehmen und sich direkt daran zu beteiligen, mehr über den Klimawandel zu erfahren, ihm vorzubeugen, sich darauf vorzubereiten, ihn zu bewältigen und sich an ihn anzupassen.

Das Profil der Teilnehmer und Teilnehmerinnen wird wie folgt sein:

– Junge Lernende, die neue Wege entdecken wollen, um Maßnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen, indem sie motivierende und kreative Praktiken (PV) anwenden, um ihre Botschaften und Perspektiven an Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit zu vermitteln.

Das Training findet in Deutschland statt und wird von drei jugendlichen Lernenden aus jedem am Projekt beteiligten Land und mindestens fünf vor Ort rekrutierten Personen (insgesamt mindestens 17 Personen) besucht werden. Die jeweils drei jugendlichen Lernenden werden von den Partnern durch einen Aufruf auf ihrer Website und ein Vorstellungsgespräch ausgewählt und sollten Erfahrung in der Jugendarbeit haben. Voraussetzung ist, dass Teilnehmer die englische Sprache verstehen und in ihr arbeiten können, dass sie lernoffen und teamfähig sind und dass sie die nötige Motivation für die Teilnahme an einer transnationalen Schulung mitbringen.

Aufgrund unserer bisherigen Erfahrungen mit ähnlichen EU-Projekten ist der persönliche „Train-Youths-Workshop die effizienteste und produktivste Methode, um Wissen zu vermitteln und wichtige Fragen zu klären, bevor die eigentliche Schulung in den einzelnen Ländern stattfindet. Alle Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebescheinigung.

Nach Abschluss des Train-Youths-Workshops geben alle Partner ihr Feedback zur Qualität des Inhalts und der Struktur der Schulungsmethodik sowie des Lehrplans in Form eines ausgefüllten Bewerbungsbogens.