C3: ClimateYouthsPV Train-the-Youth Learners in Spain


Der Workshop führt in den Ansatz und die Methoden des partizipativen Videos ein. Theoretische Einführungen wechseln mit praktischen Übungen ab. Die jugendlichen Teilnehmer lernen von den in den Kursen C1 und C2 geschulten Jugendbetreuern, wie sie verschiedene Gruppen bei der Realisierung eines Films auf partizipative und demokratische Weise unterstützen können. Sie erlernen grundlegende Fertigkeiten im Umgang mit der Kamera, des Filmens und Schneidens. Die praktische Arbeit umfasst das Erstellen von Kurzfilmen und Videobotschaften. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung einer Projektidee im jeweiligen Arbeitsgebiet, die anschließend während des Moduls C2 realisiert wird. Der Workshop basiert auf Learning-by-Doing mit (externen) Inputs und dient gleichzeitig als praktisches Beispiel, wie ein solcher Workshop gestaltet werden kann.

Bei dieser Aktivität handelt es sich um eine fünftägige, von BACKSLASH organisierte Fortbildungsveranstaltung, die darauf abzielt, die pädagogischen Fähigkeiten der jugendlichen Lernenden zu erweitern und ihnen eine Reihe von Fertigkeiten zu vermitteln, die sie für die Produktion partizipativer Videos unabdingbar benötigen.

Im Laufe des Kurses werden die Teilnehmer:

  • lernen, wie man eine Videoausrüstung benutzt bzw. mit einem Smartphone filmt;
  • Grundlagen des Filmens und des Schneidens am Computer bzw. mit dem Smartphone erwerben;
  • durch eine Vielzahl von Beispielvideos lernen, wie PV verwendet werden kann und wie man ein PV-Projekt umsetzt;
  • grundlegende Werkzeuge des Geschichtenerzählens kennenlernen.

Das Profil der Teilnehmer und Teilnehmerinnen wird wie folgt sein:

– Junge Lernende, die neue Wege entdecken möchten, um Maßnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen, indem sie motivierende und kreative Praktiken (PV) anwenden, um ihre Botschaften und Perspektiven an Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit zu vermitteln.

An den in Spanien stattfindenden Training werden drei jugendliche Lernende aus jedem am Projekt beteiligten Land sowie mindestens fünf vor Ort rekrutierten Jugendliche (insgesamt mindestens 17 Jugendliche) teilnehmen. Die drei jeweiligen Jugendlichen werden von den Partnern durch einen Aufruf auf ihrer Website und ein Gespräch ausgewählt und sollten über Erfahrung in der Jugendausbildung verfügen. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmenden die englische Sprache verstehen und in ihr arbeiten können, dass sie lernoffen und teamfähig sind und dass sie die für eine transnationale Aktivität notwendige Motivation mitbringen. Ausgehend von unseren bisherigen Erfahrungen mit ähnlichen EU-Projekten ist der persönliche „Train-Youths“-Workshop die effizienteste und produktivste Methode für den Wissenstransfer und die Klärung wichtiger Fragen, bevor das eigentliche Training in jedem Land stattfindet. Alle Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebescheinigung.

Nach Abschluss des Train-Youth-Workshops geben alle Partner ihr Feedback zur Qualität des Inhalts sowie der Struktur der Schulungsmethodik und des Lehrplans durch einen ausgefüllten Bewertungsfragebogen.