C2: ClimateYouthsPV Train-the-Youth Workers on participatory video production processes in Greece


Im Anschluss an das Modul C1 wird diese Aktivität ebenfalls eine fünftägige Fortbildungsveranstaltung sein, die von MPIRMPAKOS D. & SIA O.E. organisiert werden und darauf abzielen wird, das Spektrum der pädagogischen Fähigkeiten der Jugendbetreuer durch eine Reihe von Fähigkeiten zu erweitern, die von den jugendlichen Lernenden für die Produktion partizipativer Videos unabdingbar benötigt werden.

Im Laufe des Kurses werden die Teilnehmer:

  • Möglichkeiten erkunden, wie Videobotschaften und Filme zu positiven gesellschaftlichen Veränderungen beitragen können;
  • lernen, wie man Kurzvideos erstellt und Inhalte inszeniert;
  • lernen, ein PV-Projekt zu entwerfen und umzusetzen;
  • lernen, geeignete Software (z. B. Moviemaker) zum Bearbeiten, Ändern, Hinzufügen von Musik und Effekten zu ihrem Video zu benutzen;
  • lernen, wie sie ihre PVs veröffentlichen können, um Einfluss auf Bemühungen zur Bekämpfung des Klimawandels zu nehmen und sich direkt daran zu beteiligen, mehr über den Klimawandel zu erfahren, ihm vorzubeugen, sich darauf vorzubereiten, ihn zu bewältigen und sich an ihn anzupassen.

Das Profil der Teilnehmer und Teilnehmerinnen wird wie folgt sein:

Jugendbetreuer, die bereits im Bereich der Jugendarbeit tätig sind und ihre Ausbildungsmethodik durch Aspekte der Befähigung von Jugendlichen zum Handeln gegen den Klimawandel erweitern möchten, und zwar mit dem Ziel, diese in motivierende und kreative Praktiken (PV) einzubinden, durch welche sie ihre Botschaften und Perspektiven an Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit vermitteln können.

An der in Griechenland stattfindenden Schulung werden zwei Jugendbetreuer aus jedem am Projekt beteiligten Land sowie mindestens fünf vor Ort rekrutierte Personoen  (insgesamt also mindestens 13 Personen) teilnehmen. Die beiden jeweiligen Jugendbetreuer werden von den Partnern durch einen Aufruf auf ihrer Website und ein Gespräch ausgewählt und sollten Erfahrung in der Jugendausbildung haben. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmer die englische Sprache verstehen und in ihr arbeiten können, dass sie lernoffen und teamfähig sind und dass sie die für eine transnationale Aktivität notwendige Motivation mitbringen. Auf der Grundlage unserer bisherigen Erfahrungen mit ähnlichen EU-Projekten ist der persönliche Train-the-Trainer-Workshop die effizienteste und produktivste Methode für den Wissenstransfer und die Klärung wichtiger Fragen, bevor die eigentliche Schulung in jedem Land stattfindet. Alle Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebescheinigung.

Nach Abschluss des „Train-the-Trainers“-Workshops werden alle Partner ihr Feedback zur Qualität des Inhalts, der Struktur der Schulungsmethodik und des Lehrplans in Form eines ausgefüllten Bewertungsfragebogens geben.